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Yojo Christen

Concerti Magazin, Christoph Forsthoff


Nein, den gern bemühten Vergleich mit Lang Lang mag Yojo gar nicht. Zurecht, denn dieser Pianist kennt keine Genregrenzen. Und wenn sich hier mit Alexander Suleiman noch ein Cellist an seine Seite gesellt, der das Saiten-Abenteuer liebt, gibt das im Ergebnis einen ebenso wilden wie intelligenten Ritt durch die Tonräume.

…  mag kaum glauben, wer diese an Energie und Kreativität bisweilen überbordende Fantasiereise erlebt, die indes keineswegs allein auf atemstockende Virtuosität setzt: Nein, das Duo vermag seine bisweilen tonal völlig losgelösten   Gedanken durchaus auch in aller Ruhe zu entwickeln. Um sich dann aber doch aufs Neue daran zu machen, das weite Ton-Spektrum seiner Instrumente auszuloten und sich ins Abenteuer der Avantgarde zu stürzen. Dabei improvisieren die beiden auf Teufel komm raus, indes so intelligent und voller temporeicher Spiel- und Reaktionsfreude, dass (fast) jede ihrer Ideen zündet.

Quelle: Concerti Magazin, Christoph Forsthoff

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Apparently we had reached a great height in the atmosphere, for the sky was a dead black, and the stars had ceased to twinkle.